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Digitale Visitenkarten für Unternehmen: Teamkarten verwalten

Mit digitalen Visitenkarten für Unternehmen nutzt das ganze Team ein Design mit Ihrem Logo und Ihren Firmenfarben. Alle Karten werden über ein Konto verwaltet, Mitarbeitende legen ihr Profil in Minuten an, Änderungen erfordern keinen Neudruck, und der Preis richtet sich nach der Stückzahl.

Welches Problem digitale Firmenvisitenkarten lösen

In vielen Unternehmen laufen Visitenkarten eher nebenher. Jemand verteilt noch Karten mit dem alten Logo, neue Mitarbeitende warten wochenlang auf die Druckerei, und nach einer Beförderung landet eine volle Schachtel im Papierkorb. Digitale Visitenkarten für Unternehmen bringen das in ein System: Jede Person im Team erhält eine Karte mit NFC-Chip und QR-Code, beim Antippen öffnet sich ihr aktuelles Profil, und alle Karten werden über dasselbe Konto verwaltet.

Ihr Gegenüber braucht keine App. Hält man die Karte an ein iPhone oder Android-Smartphone, öffnet sich das Profil im Browser; Telefone ohne NFC scannen stattdessen den QR-Code.

Ein Design für das ganze Team: Logo und Firmenfarben

Bei Sammelbestellungen werden die Karten passend zu Ihrem Logo und Ihren Firmenfarben gestaltet. Sie laden Ihr Logo bei der Bestellung hoch, das Passly-Designteam meldet sich bei Ihnen, und der Entwurf wird Ihnen vor dem Druck zur Freigabe vorgelegt. Ohne Ihre Freigabe geht nichts in die Produktion, das letzte Wort über Farbtöne und Logoplatzierung haben also Sie.

Auch das Material lässt sich auf Ihr Corporate Design abstimmen. PVC-Karten gibt es in Weiß, Matt Schwarz, Silber und Gold; goldene und silberne Metallkarten werden gern für die Geschäftsführung oder für Teams mit Schlüsselkunden gewählt. Für das Profil wählen Sie das Theme, das am besten zu Ihrem Auftritt passt, etwa Corporate hell, Nacht oder Marineblau.

Sammelbestellung und Angebot nach Stückzahl

Firmenbestellungen werden nicht nach fester Preisliste, sondern nach Stückzahl und Produktauswahl kalkuliert, und Sie erhalten ein individuelles Angebot. Dafür genügt es, mitzuteilen, wie viele Personen ungefähr Karten brauchen, welche Produkte Sie ins Auge fassen und was Sie vom Design erwarten.

Visitenkarten und digitale Namensschilder lassen sich gemeinsam bestellen. Auch die Namensschilder enthalten einen NFC-Chip und einen QR-Code, werden mit einem Jojo-Band geliefert und im selben Firmenstil gestaltet. Die Zahlung ist einmalig, ein monatliches Abo pro Person gibt es nicht.

Für den Firmeneinsatz gibt es außerdem QR-Schlüsselanhänger aus Epoxidharz, Metall, Leder und Bambus, die zu Ihrem Firmenprofil oder Ihrer Website führen; sie funktionieren per QR-Code, nicht per NFC.

Alle Karten über ein Konto verwalten

Sind die Karten da, hält jede Person ihre Karte ans Smartphone, öffnet den angezeigten Link und legt ihr Profil in wenigen Minuten an. Das sind die wichtigsten Angaben, die ein Mitarbeiterprofil enthalten kann.

  • Name, Position, mehrere Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
  • Firmendaten wie Finanzamt, Adressen der Niederlassungen und Kartenstandort.
  • Website, Social-Media-Konten des Unternehmens und IBAN.
  • Produkt- und Leistungsbeschreibungen, Katalog sowie Foto- und Videogalerie.

Im Kundenkonto werden mehrere Karten über einen einzigen Zugang verwaltet. Am meisten Zeit spart, dass sich Profil- und Titelbild auf alle Karten gleichzeitig anwenden lassen. Wechseln Sie zu einem neuen Kampagnenmotiv oder einem überarbeiteten Logo, müssen Sie nicht jede Karte einzeln bearbeiten.

Sammeln Sie vor der Verteilung gemeinsame Angaben wie Firmenadresse, Website, Steuerdaten und IBAN in einer Liste und geben Sie sie ans Team weiter, damit alle Profile einheitlich ausgefüllt werden. Verweisen Sie bei Nachbestellungen für neue Mitarbeitende auf den freigegebenen Entwurf, damit alle Karten gleich aussehen.

Profile lassen sich auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch und Französisch anzeigen, und die Oberfläche richtet sich nach der Sprache des Smartphones. Da Position und Firmenangaben für jede Sprache getrennt eingetragen werden können, treten Teams mit internationalen Kunden mit derselben Karte in jeder Sprache korrekt auf.

Auch die Sicherheit ist übersichtlich. Passly greift weder auf Social-Media-Passwörter noch auf Bankdaten zu, und im Profil erscheinen nur die Links, die die jeweilige Person teilt. Konten lassen sich zusätzlich per Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Google Authenticator schützen.

Positionswechsel und ausscheidende Mitarbeitende

Bei Papierkarten bedeutet eine Beförderung oder ein Abteilungswechsel einen neuen Druckauftrag. Bei der digitalen Karte werden Position, Telefonnummer oder Niederlassung im Kundenkonto geändert, das Profil zeigt die Änderung sofort, und die Karte bleibt dieselbe. Ändern sich Firmenadresse, Zentralnummer oder Website, werden nur die Profile angepasst.

Verlässt jemand das Team und werden die Karten über das Firmenkonto verwaltet, behalten Sie die Kontrolle über die Angaben in diesem Profil. So führt eine alte Karte, die noch im Umlauf ist, nicht weiter zur privaten Nummer einer Person, die nicht mehr bei Ihnen arbeitet.

Einsatz auf Messen, Events und im Büro

Am Messestand sind Papierkarten schnell vergriffen, und die gesammelten Karten bleiben nach der Veranstaltung auf irgendeinem Schreibtisch liegen. Eine NFC-Visitenkarte wird nicht weitergegeben, sondern nur angetippt, deshalb geht sie nie aus. Besucher halten ihr Smartphone daran, öffnen das Profil und speichern den Kontakt mit einem Tipp. Namensschilder bringen einen zweiten Vorteil: Besucher tippen das Schild einer Person am Stand an und landen direkt in deren Profil.

Auf Events lassen sich Leads am einfachsten über das Formular „Lernen wir uns kennen“ im Profil sammeln. Wer die Karte antippt, aber keine Zeit für ein längeres Gespräch hat, hinterlässt dort seine Kontaktdaten, und Ihr Team meldet sich nach der Messe. Im Büro genügt es, Gäste, Lieferanten oder neue Kunden die Karte antippen zu lassen, um Finanzamt, Adresse und IBAN ohne lange E-Mail-Wechsel weiterzugeben.

Wie fordern Sie ein Angebot an?

Füllen Sie das Angebotsformular auf der Firmenkunden-Seite von Passly aus. Dort wählen Sie die gewünschten Produkte und geben eine Ansprechperson sowie die geschätzte Stückzahl an. Notieren Sie im Feld für Anmerkungen Wünsche zu Logo, Farben oder Sonderdruck und am besten auch, bis wann Sie die Karten brauchen; so steht das Angebot schneller. Danach meldet sich das Firmenkunden-Team bei Ihnen.

Nach der Designfreigabe beginnt die Produktion. Laut den Lieferbedingungen auf der Website werden Bestellungen spätestens sieben Werktage nach Zahlungseingang versandt, der Versand innerhalb der Türkei dauert meist ein bis drei Werktage. Personalisierte Produkte sind vom Widerrufsrecht ausgenommen, bei Produktionsfehlern wird jedoch Ersatz geleistet. Deshalb ist die sorgfältige Prüfung von Namensschreibweisen und Farben bei der Freigabe der wichtigste Schritt jedes Projekts mit digitalen Firmenvisitenkarten.

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